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Zentrum für Spielsucht und andere Verhaltenssüchte_7

Spielsucht: Nationale Kampagne lanciert

Viele Eltern sind manchmal ratlos und suchen Antworten. Für sie hält Sucht Schweiz Tipps für den Alltag bereit. Auch spezifische Risiken (z.B. Cyber-Mobbing) sollten angesprochen werden. 82% der 15-jährigen Jungen und 89% der gleichaltrigen Mädchen nutzen die sozialen Netzwerke wie WhatsApp, Snapchat, TikTok oder Instagram täglich.

Erstmals nationale Daten zum problematischen Gaming bei Jugendlichen

  • Die Zusammenarbeit von Suchtberatung und Schuldenberatung bei der Beratung Glücksspielsüchtiger und ihrer Angehörigen.
  • Zur Prävention von problematischem Glück- und Geldspiel beteiligt sich der Kanton St.Gallen am interkantonalen Angebot SOS-Spielsucht.
  • In vulnerablen Situationen sind sie auf zuverlässige Informationen und konkrete Unterstützung angewiesen.

Die Gesetzgebung in diesem Bereich ist Sache des Bundes und es gelten klare gesetzliche Bestimmungen. Viele Videospiele und auch manche Social Media enthalten Mechanismen, die dazu animieren, so viel Zeit wie möglich mit diesen Aktivitäten zu verbringen und/oder möglichst viel Geld auszugeben. Dazu gehören Lootboxen (digitale Schatzkisten), mit zufälligen, kostenpflichtigen Inhalten, die Jugendliche durch Mikrotransaktionen, also geringen Geldbeträgen, erwerben können. Diese Lootboxen haben typische Eigenschaften von Geld- und Glücksspielen. Die Politik muss die Jugend besser schützen und darf Lootboxen nicht mehr zulassen.

Sozialberatungszentrum Region Gossau

Die Analyse zeigt die Brisanz im Migrationsbereich und ist nach wie vor relevant. Sie können mithelfen, problematisches Spielverhalten früh zu erkennen. Die Verluste im Zusammenhang mit Swisslos und der Loterie Romande blieben hingegen nahezu unverändert. Der Anteil der Lotterien an die Prävention und Behandlung der Spielsucht ist stabil geblieben und beläuft sich 2024 auf nur 6.3 Millionen Franken.

So gelingt Suchtprävention

Unser Selbsttest hilft, das eigene Verhalten besser einzuschätzen. Die Projektleitung von Careplay liegt bei der Hochschule Luzern – Soziale Arbeit. Finden Sie hier die neue E-Games Studie und Factsheets sowie mehr Infos rund um das Thema Online-Glücksspiele.

Eine Gesamtzahl von 8 Punkten gilt als Hinweis auf problematisches Spielverhalten. Die Befragten gaben mehrheitlich an, dass sich die explosionsartige Vermehrung des Schweizer Online-Angebots zusammen mit der Coronapandemie und dem Teil-Lockdown stark auf ihr Geldspielverhalten ausgewirkt hat. Die Vervielfachung des Angebots, das intensive Marketing, die unbegrenzte Verfügbarkeit der Spiele und die Bonus-Angebote stellten wichtige Faktoren für eine Intensivierung des Spielverhaltens dar.

» erschien auf Deutsch, Französisch und Italienisch über 40 Millionen Mal in Display Ads und Social-Media-Werbung. Rund 100’000 Mal machte jemand den Schritt auf die Landing Page, um sich dort genauer mit dem eigenen Spieltyp zu beschäftigen; und teils sogar, um ein Hilfsangebot in Anspruch zu nehmen. Lange haben die Präventionsprogramme unabhängig voneinander Kampagnen durchgeführt – zu unterschiedlichen Zeitpunkten und mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Für 2023 haben sich die Programmverantwortlichen entschieden, zum ersten Mal eine gemeinsame Kampagne zu lancieren. Wir haben auch diese dreisprachige Kampagne konzipiert und umgesetzt, wobei paysafecard casino wir mit unserer Campaigning-Expertise aus dem Vollen schöpfen konnten. Grossen Wert haben wir darauf gelegt, sämtliche Präventionsprogramme über den ganzen Prozess hinweg einzubeziehen und mit ihnen die einzelnen Schritte abzustimmen.

2x jährlich erhalten Sie den kostenlosen Newsletter mit aktuellen Themen rund um das Programm Spielen ohne Sucht. Wir bieten Beratungen und Behandlungen für Menschen mit einer Verhaltenssucht sowie deren Angehörigen an. Die Präventionsabteilung setzt sich für die Gesundheit der Zürcher Bevölkerung ein mit dem Ziel, Verhaltenssüchten vorzubeugen. Unter Wissen erhalten Sie Informationen zu allen oben aufgeführten Verhaltenssüchten. Unter Beratung & Behandlung erfahren Sie alles zu unserem Beratungs- und Therapieangebot für Betroffene und Angehörige. Herzstück der Kampagne ist die dreisprachige Website -check.ch.

Das krankhafte Spiel bringt oft schwerwiegende finanzielle Konsequenzen mit sich, welche auch das Umfeld betreffen. 2023 haben alle Schweizer Kantone und das Fürstentum Liechtenstein erstmals eine gemeinsame Kampagne zum Thema Spielsucht lanciert. Wir haben diesen nationalen Auftritt entwickelt und 2025 fortgeführt. Der thematische Schwerpunkt lag bei den zunehmend verbreiteten Online-Geldspielen. Sie suchen persönliche Beratung zu Ihrem Glücksspielverhalten oder möchten sich als Angehörige/r Rat holen? Das Beratungsangebot kann Sie früh unterstützen und beraten.

Spielen ohne Sucht ist ein interkantonales Glücksspielsuchtprävention-Programm im Auftrag von 18 Kantonen und dem Fürstentum Liechtenstein. Sportwetten werden immer prominenter beworben, an diversen Verkaufsstellen findet man Lose, in Casinos stehen den Besucherinnen und Besuchern Geldspielautomaten, sowie klassische Casinospiele zur Verfügung. Doch nicht für alle Menschen bleibt das Geldspiel ein unproblematischer Zeitvertreib.

Daraus schlossen wir, dass warnende Botschaften bei ihnen kaum auf Gehör treffen. Fragen, Aktionen und Challenges, um die Teenager für Konsumfragen und ihre persönlichen Ressourcen zu sensibilisieren. Das interdisziplinäre Präventionsteam führt unterschiedliche evidenzbasierte Suchtpräventionsmassnahmen durch.

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